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Das Museum bleibt bis zum 20. April (einschließlich) wegen der Eindämmung der Corona-Infektionen für Besucher geschlossen!

Das Freilichtmagazin, den Freilichtführer und das Buch zur Ausstellung "vergiss die Liebe nicht" in einem Regal im Museumsshop

Publikationen

Bequem zu Hause lesen

Ob FREILICHTführer, FRELICHTmagazin oder Informationen zum Fachwerkbau oder die Gärten: Hier finden Sie eine Liste unserer Publikationen, die Sie bestellen können.

Neuauflage 2015: FREILICHTführer

Der FREILICHTführer liegt in einer zweiten, aktualisierten Auflage vor. Das kompakte Handbuch bietet Informationen und farbige Abbildungen zu den Gebäuden des Freilichtmuseums. Ergänzende Artikel informieren über die Gärten, historische Haustierrassen und Kulturlandschaftselemente im Museumsgelände. Außerdem gibt es spannende Infotexte zu wichtigen Alltagskultur-Themen wie Auswanderung, Beleuchtung, Hygiene, Heuerlingswesen oder Leibeigenschaft. Der FREILICHTführer gliedert das Gelände des Freilichtmuseums übersichtlich nach den vier Himmelsrichtungen ihrer Herkunftsregionen in Westfalen: Das Paderborner Dorf im Osten, das Sauer- und Siegerland im Süden, das Münsterland und der Hellweg im Westen bis zum Osnabrücker, Mindener und Lipper Land im Norden. Außerdem finden Sie drei Routenvorschläge sowie ausführliche Orts- und Sachregister mit Erklärungen wichtiger Fachbegriffe.


LWL-Freilichtmuseum Detmold - Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde / hrsg. vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde, mit Beitr. von Jan Carstensen, Heinrich Stiewe, Gefion Apel, Stefan Baumeier, Kirsten Bernhardt u.a.

2. überarb. Aufl., Detmold: Freilichtmuseum, 2015. 399 S., zahlr, Ill.

ISBN: 978-3-926160-55-3.

Preis: 9,80 € (Sonderpreis im Museumsshop 6,00 €)

OPEN-AIRguide

Der 2009 erschienene Museumsführer liegt jetzt vollständig in englischer Übersetzung vor, einige Texte und Abbildungen wurden aktualisiert. Der OPEN-AIRguide bietet auf knapp 400 Seiten einen unterhaltsamen und lehrreichen Rundgang durch das größte Freilichtmuseum Deutschlands. Auf drei verschiedene Routen kann das Gelände erkundet werden. Mit vielen großen Fotos hat der „Guide“ Bildbandcharakter und bietet außerdem viele nützliche Infos rund um den Museumsbesuch.

The museum guide published in 2009 is now completely available in English, some texts and images were updated. On almost 400 pages, this OPEN-AIRguide offers an entertaining and informative tour through the biggest open-air museum in Germany. Three different routes are suggested to discover the area. With its many large photos, the “GUIDE” comes close to being an illustrated book and also offers numerous useful tips in relation to your museum visit.


LWL-Open-Air Museum Detmold; Westfalian State Museum for Rural History and Culture/ed. by Jan Carstensen and Heinrich Stiewe.
Detmold: LWL-Freilichtmuseum Detmold, 2014. 396 S., zahlr. Ill. durchgehend farbig bebildert, Broschur, Ausklappkarte

ISBN 978-3-926160-53-9.

Preis: 9,80 € (Sonderpreis im Museumsshop 6,00 €)

FREILICHTmagazine

Als Jahresbericht und Mitteilung für die Freunde des LWL-Freilichtmuseums Detmold e.V. erscheint das FREILICHTmagazin seit 2006 am Ende eines jeden Jahres. Es lädt Jung und Alt, interessierte Besucher sowie Fachkollegen ein, das Jahr im LWL-Freilichtmuseum Detmold noch einmal zu erleben. Etwa 120 Seiten mit zahlreichen Abbildungen präsentieren das vielfältige Engagement des Museums vor und hinter den Kulissen. Projekte zu Forschung, Ausstellungen und Museumspädagogik werden rückblickend dargestellt.

FREILICHTmagazin 2018

„Raus aus dem Spießerglück“, so lautete der Titel unseres Themenjahres 2018. In diesem FREILICHTmagazin können Sie nachlesen, was es in der Sonderausstellung zu sehen gab und können in die 1960er Jahre eintauchen. Wir blicken zurück auf die Kabinettausstellung „Die Blumenfrauen vom Viktualienmarkt“ und die darin gezeigten Fotoarbeiten der Geseker Fotografin Hildegard Kaup (1924–2016). Im Schwerpunkt widmen wir uns der Ökologie, beispielsweise im neu eröffneten Bienenzentrum im Lippischen Meierhof. Dies und viele weitere spannende Texte finden Sie im FREILICHTmagazin 2018.

Heft 13 - Preis: 6,80 Euro

FREILICHTmagazin 2019

„Vergiss die #liebe nicht!“, das war der Appell des LWL-Freilichtmuseums Detmold für die Saison 2019. Blicken Sie mit uns zurück auf eine Saison voller Liebe und neuer Wege! In unserem Schwerpunktthema dreht sich alles um die Restaurierung des Münsterländer Gräftenhofes, der im neuen Glanz und neuen Farben erstrahlt. Und wir fragen: „Ist der Buchsbaum noch zu retten?“ Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es im FREILICHTmagazin 2019.

Heft 14 - Preis: 6,80 Euro

Einzelführer

Einzelführer des LWL-Freilichtmuseums Detmold - Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur.

Hrsg. v. Landschaftsverband Westfalen Lippe, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur.

Heft 21: Bitte recht freundlich!

Die Broschüre stellt das Bürgerhaus Schwenger mit Fotoatelier Kuper vor, ein wertvolles historisches Gebäudeensemble mit herausragender Bedeutung für das Gesamtkonzept des LWL-Freilichtmuseums Detmold. Das Bürgerhaus stammt aus Rheda (Kreis Gütersloh). Das Fotoatelier Kuper aus Rietberg wurde 1891 erbaut und ist eines der letzten erhaltenen historischen Tageslichtateliers in Deutschland. Im Museum bilden die beiden Gebäude ein Ensemble, das wie am alten Standort sehr gut zusammenpasst.
Auf 56 Seiten mit zahlreichen Abbildungen erfährt der Leser etwas über die ereignisreiche Geschichte von Bürgerhaus und Fotoatelier. Er begibt sich auf einen Rundgang durch das Gebäude, das sich im Museum historisch und modern zugleich präsentiert. Gezeigt werden die Lebensumstände in dem Bürgerhaus um 1900, dessen Bewohner zu der gehobenen Gesellschaft in Rheda gehörten, ebenso wie die Arbeitssituation in einem Fotoatelier um die Jahrhundertwende. Zugleich gibt die Broschüre, auch anhand zahlreicher Bilder, detaillierte Einblicke in die Geschichte der Fotografie und bringt den Besuchern die früheren Besitzer des Gebäudes sowie die moderne Präsentation näher.


Reinbold, Kai: „Bitte recht freundlich”: Ein Bürgerhaus mit Fotoatelier im LWL-Freilichtmuseum Detmold. Detmold, 2010

ISBN: 978-3-926160-48-5

Preis: 4,00 €

Materialien

Materialien des LWL-Freilichtmuseums Detmold - Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur.

Hrsg. v. Landschaftsverband Westfalen Lippe, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur.

Nr. 11: Abbilder der Wirklichkeit? Ein Fotoatelier im Wandel der Zeit

Dietrich Schäffer war bis zu seiner Pensionierung Fotograf in dritter Generation. Er hat den technischen Wandel in seinem Handwerk über Jahrzehnte erlebt und praktiziert. Er weiß, zwischen der Fotografie früher und heute liegen Welten. Die alte Welt, als keine Datenchips, sondern nur Glasplatten als Fototräger dienten, kennt im digitalen Zeitalter heute kaum jemand mehr. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die Vergangenheit und zeigt sehr anschaulich die großen Unterschiede zwischen der Glasplattenfotografie und heutiger Technik. Und er klärt die Frage, ob Fotografen früher die Realität abbildeten oder bereits ein Idealbild zeichneten.


Abbilder der Wirklichkeit? : ein Fotoatelier im Wandel der Zeit / ein Film von Robin Jähne, Redaktion: Ruth Lakenbrink. - Detmold : LWL-Freilichtmuseum Detmold, 2016. - ca. 10 min - (Materialien des LWL-Freilichtmuseums Detmold - Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde ; 11);

ISBN 978-3-926160-56-0 / 3-926160-56-X

Nr. 10: Ein Außerirdischer im Museum

Zunächst ist die kleine Ameise Fips ganz erschrocken, als direkt neben ihr ein Raumschiff landet. Doch sie lässt sich darauf ein, den Außerirdischen ROT durch das LWL-Freilichtmuseum Detmold zu führen. Dabei zeigt Fips ihm, wie die Menschen vor 100 Jahren die Kulturlandschaft genutzt haben und erzählt von vielfältigen Lebensräumen der Tier- und Pflanzenwelt.


Tubes, Gisela: Ein Außerirdischer im Museum. Kleiner Familienführer zu Kulturlandschaften und Lebensräumen im LWL-Freilichtmuseum Detmold.
Detmold: LWL-Freilichtmuseum Detmold, 2014. 63 S., Ill.

ISBN 978-3-926160-52-2

Preis: 5,00 €

Nr. 9: Farbige Wände in alten Häusern

Unsere Vergangenheit ist farbig – und das gilt in besonderer Weise für historische Häuser. Dieser reich illustrierte Band dokumentiert vielfältige Dekorationsmalereien und Tapeten aus der Zeit zwischen etwa 1850 und 1930, die in älteren Häusern in Lippe und Nachbargebieten aufgedeckt wurden. Eine Jugendstilvilla mit original erhaltenen Wandoberflächen von 1912 wird ebenso vorgestellt wie der Fund von etwa 100 alten Tapetenmustern aus der Zeit um 1900 im Haus eines Malermeisters. Eine Fülle an farbenprächtigen Schablonenmalereien und Tapetenmustern vom Historismus über den Jugendstil bis zur frühen Moderne wird in ihren kultur- und sozialgeschichtlichen Kontext eingeordnet.


Behrmann, Nadine: Farbige Wände in alten Häusern : Dekorationsmalerei und Tapeten in Lippe zwischen 1850 und 1930. Detmold: 2015. 163 S., Ill.

ISBN 978-3-926160-54-6

Preis: 24,90 €

Schriften des LWL-Freilichtmuseums Detmold

Hrsg. v. Landschaftsverband Westfalen Lippe, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur

Nr. 40 Raus aus dem Spießerglück : die anderen 60er Jahre

Die Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung beschreibt „die anderen 60er Jahre“ – die kleinen Veränderungen im Alltag abseits der großen politischen Umbrüche. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen und Erlebnisse der Menschen außerhalb des Rampenlichts, Geschichten über eine Gesellschaft im rasanten Wandel, der lange vor „68“ begann und an deren Ende eine bundesdeutsche Gesellschaft stand, die in vielen Aspekten freier, offener und weniger beengt erscheint. Neben unverzichtbaren Einzelaspekten wie Film und Musik oder der veränderten Rollenbilder von Frau und Mann, stehen auch die Kernkompetenzen des Museums wie Bauen und Wohnen im Fokus.


Raus aus dem Spießerglück : die anderen 60er Jahre / Hrsg. v. LWL Freilichtmuseum, Mathis Kleinitz, Janina Raub. - Petersberg : Imhof, 2018. - 144 S., zahlr. Ill

ISBN: 978-3-7319-0663-6  

Preis: 16,95€

Band 39: Ene, mene, muh ...: Dinge der Kindheit

Das Projekt „Ene, mene, muh ... – Kindergeschichten“ im LWL-Freilichtmuseum Detmold dokumentiert Erinnerungsstücke an die eigene Kindheit, die auf einen aktuellen Sammlungsaufruf des Museums eingesandt wurden: ein Teddybär, ein Paar Rollschuhe, eine Spielzeugkanone, ein Kartoffelpflug und vieles mehr.
Mit diesen auf den ersten Blick banal erscheinenden Gegenständen verbinden sich persönliche, oft sehr emotionale Geschichten der Menschen, die sie benutzt haben. Die gesammelten Gegenstände und Geschichten zeigen anschaulich, wie rasant und grundlegend sich „Kindheit“ in den letzten hundert Jahren gewandelt hat.
In mehreren Aufsätzen werden kultur- und sozialgeschichtliche Aspekte der Kindheit beleuchtet. Das Heft gewährt einen Einblick in die Beteiligung von Menschen aus der Region, die am Projekt „Ene, mene, muh...“ mitgewirkt haben.


Ene, mene, muh ...: Dinge der Kindheit / Herausgeber Jan Carstensen, Projektkonzeption Corinna Keunecke, Janina Raub. - Münster : Ardey, 2017. - 141 S., zahlr. Ill.,

ISBN 978-3-87023-400-3 / 3-87023-400-8

Preis: 16,90 €

Band 38: Orte der Erleichterung

Das Begleitbuch zur Ausstellung „Scheiße sagt man nicht!“ erzählt unter dem Titel „Orte der Erleichterung“ in mehreren Beiträgen die spannende Kulturgeschichte der Hygiene – von mittelalterlichen Kloaken über Aborterker und „Plumpsklos“ bis zum Wasserklosett und von der Abfuhrtonne zur modernen Kanalisation. Volkskundliche Fragestellungen zu Schamgefühlen und Intimität verbinden sich mit Aspekten, die bis heute mit Tabus belegt sind – wie etwa dem Autonomieverlust bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit. Betrachtungen zum Klo als „heimlichem Ort“ in Kunst, Literatur und Film sowie ein „Blick über den Schüsselrand“ auf Toiletten in anderen Teilen der Welt runden die Darstellung ab. Die Begleitpublikation ist im Museumsshop oder im Buchhandel erhältlich.

Einzelschriften

Creating Musems – Museen erschaffen und Hildegard Kaup: die Blumenfrauen vom Viktualienmarkt.

Creating Musems – Museen erschaffen

Die Erfolgsgeschichte nahm ihren Anfang in Skandinavien – seit inzwischen 125 Jahren begeistern Freilichtmuseen ihr Publikum. Bis heute ist dieser Museumstyp eine der attraktivsten Präsentationsformen für Kultur und Natur. Der Verband Europäischer Freilichtmuseen wurde 1966 gegründet und vertritt etwa 100 Museumsfachleute aus größeren und nationalen Freilichtmuseen. Wie sieht dieses Netzwerk aus und wie ist der Verband zu dem geworden, was er heute darstellt? Was motivierte die Gründergeneration? Es lohnt sich, einen Blick in die Geschichte des Verbandes zu werfen, denn damit wird auch die Entwicklung der Freilichtmuseen ganz allgemein deutlich.

Mit Beiträgen von Stefan Baumeier (†),  Thomas Bloch Ravn,  Jan Carstensen,  Miklós Cseri,  Adriaan de Jong,  Katarina Frost,  Josef Mangold,  Katrin Rieder,  Jan A.M.F. Vaessen,  Henrik Zipsane


50 Years Association of European Open-Air Museums / 50 Jahre Verband Europäischer Freilichtmuseen. Hrsg. von Jan Carstensen und Katharina Frost. Münster (Waxmann) 2016. – 210 Seiten, zweisprachig (englisch/deutsch), 3 Farb- und 15 S/W-Abbildungen, Festeinband,

ISBN 978-3-8309-3420-2

Preis: 34,90 €

Hildegard Kaup: die Blumenfrauen vom Viktualienmarkt

Die Publikation über Fotoarbeiten von Hildegard Kaup begleitet die Kabinettausstellung: „Die Blumenfrauen vom Viktualienmarkt - Fotoarbeiten von Hildegard Kaup (1924-2016)“ im
LWL-Freilichtmuseum Detmold. Der Fotografiegeschichte Westfalens kommt im Museum durch das Tageslichtatelier Kuper aus Rietberg ein besonderer Stellenwert zu.
Die Fotoarbeiten über die Blumenfrauen, die ihr Geld durch den Verkauf von Wild- oder Schnittblumen auf dem Markt verdienten, zeigen in ganz persönlicher Art und Weise die Studien einer jungen Fotografin aus Geseke/Westfalen, die München in den Nachkriegsjahren 1948/49 beobachtet und dokumentiert hat. Sie richtet ihren Blick auf das Besondere im Alltäglichen und schafft es, dem Alltag und seinen Menschen ein Gesicht zugeben. Hildegard Kaup ging von 1948 bis 1949 auf die Bayerische Staatslehranstalt, nach ihrem Aufenthalt in München kehrte sie nach Geseke, in das familienbetriebene Atelier zurück, um es wenige Jahre später von ihrem Vater zu übernehmen.


Hildegard Kaup: die Blumenfrauen vom Viktualienmarkt / herausgegeben von den Freunden des LWL-Freilichtmuseums Detmold e.V., Red. Jan Carstensen und Lisa-Marie Niemann.
Dortmund: Kettler, 2018. - 77 S., zahlr. Ill.

ISBN 978-3-86206-707-7

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